MKA Horsemanship Kurs Reiten

Kurs MKA Horsemanship Reiten

MKA, die Martin Kreuzer Akademie, ist ein sehr gut durchdachtes und aufeinander abgestimmtes Ausbildungssystem für Pferd und Reiter.

Es ist nicht nur bloßes Reiten oder Bodenarbeit, es ist deutlich mehr.

Bei der MKA kann jeder, der es möchte, neben Reitkursen und Kursen zur Bodenarbeit mit dem Pferd auch das theoretische Wissen rund ums Reiten und das Pferd erlernen.

 

Bei der MKA gibt es unter anderem diese Kurse:

  • Pferdepsychologie
  • Pferde Anatomie
  • Horsemanship Bodenarbeit
  • Horsemanship Reiten

Jeder interessierte Reiter hat also die Möglichkeit, sich sehr umfangreiches Wissen, zum Wohle seines Pferdes, anzueignen.

Informationen zu den anderen Kursen sowie zur MKA selbst, haben wir ebenfalls auf unserer Seite und natürlich bei Martin Kreuzer selbst.

Hier möchten wir jetzt auf den Horsemanship Reiten Kurs eingehen.

 

Kurs Horsemanship Reiten - Kursaufbau

Wie auch der Kurs Horsemanship Bodenarbeit besteht der Reitkurs aus drei Teilen. Jeder Teil findet an zwei Tagen statt, so dass, wenn Sie alle 3 Teile absolvieren, insgesamt 6 Tage Training auf Sie und Ihr Pferd warten. Natürlich sind die Kurse nicht alle zeitgleich, sondern auf unterschiedliche Wochenenden verteilt, so dass Sie Zeit haben, das Erlernte zu üben.

Bevor Sie mit den Reitkursen los legen, ist es sinnvoll, die Bodenkurse zu absolvieren. Die Bodenkurse stellen nämlich das Fundament für die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Pferd da.

Bei den MKA Kursen wird vom Pferd nämlich nicht erwartet, dass dieses die Sprache der Menschen erlernt, sondern der Pferdefreund kommuniziert mit seinem Pferd in dessen Sprache.

Nun aber zu den Inhalten der unterschiedlichen Teile des MKA Horsemanship Kurs Reiten.

 

Kurs MKA Horsemanship Reiten - Kursinhalte

Wie erwähnt, besteht der Kurs aus drei Teilen. Jeder Teil umfasst ein volles Wochenende, Sie lernen also richtig viel in diesem Kurs.

 

Reitkurs Teil 1.1

Ziel des Reitkurs ist ein sicheres, respektvolles und leistungsorientiertes Pferd unter dem Sattel.

Der Reiter lernt sein Pferd sowohl mit anstehendem Zügel als auch ohne anstehendem Zügel richtig dirigieren  und kontrollieren zu können.

Der Reiter und auch das Pferd entwickeln eine emotionale und mentale Fitness.

Ein weiteres Ziel ist, die physische psychische Entwicklung der Pferde zu festigen und weiter auszubauen. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Entwicklung zur Losgelassenheit der Pferde.

 

Alle Übungselemente sind Reitstil übergreifend und daher für alle Rassen und Disziplinen geeignet.

 
  • Die laterale Kontrolle als Fundament für Kontrolle und Sicherheit
  • Ein Zügel zur Kontrolle - Zwei zur Kommunikation
  • Laterale Kontrolle und Flexion als Fundament der Losgelassenheit
  • Willigkeit, Weichheit und Biegsamkeit als Fundament der Athletik
  • Verschiedene Übungselemente für Vor- und Hinterhand
 

Das Reiten über die natürliche Kraft des Fokus:

Diese Form des Reitens ist die einzige (nachweislich) die niemals vom Pferd als Zwang empfunden werden kann und löst demnach auch niemals eine konträre Reaktion aus. Dadurch wird ohne Verzögerung direkt der mentale Bereich der Führung angesprochen.

 

MKA Horsemanship Kurs Reiten 1.2

Hohe Flexibilität und Kontrolle in den einzelnen Übungen sorgen für Aufmerksamkeit und Verantwortung. Komfort & Diskomfort sorgen für ein schnelles und natürliches Lernverhalten in den aufbauenden Übungen und Lektionen.

Die Hilfengebung wird verfeinert und der Respekt gegenüber unseren Druckpunkten wird ausgebaut, somit schaffen wir ein positives Fundament für alle nachfolgenden Manöver.

  • Die laterale Biegung des Pferdekörpers - Schritt 2
  • Die vertikale Kontrolle - Schritt 2
  • Die Kontrolle der Schulter - Schritt 2
  • Hinterhandkontrolle und Übergang zum Sidepass
  • Weiterführende Übungen zum Rückwärts
  • Die Einwärtsstellung
  • Das Fundament der Ruhe
  • Das Reiten über die natürliche Kraft des Fokus

 

MKA Horsemanship Kurs Reiten 1.3

Weiterführende Grundlagen der reiterlichen Aktivität in Bezug auf Sicherheit, Respekt und Kontrolle.

Dieser dritte Teil der Serie Horsemanship Reiten hat als Ziel die reiterlichen Aktivitäten in Bezug auf die Flexibilität, Weichheit und Biegsamkeit weiter auszubauen und zu fördern. Dies ist die Grundlage für die nachfolgenden Lektionen und Manöver.

Hohe Flexibilität, Weichheit und Biegsamkeit sorgen nicht nur für einen willigen und kooperativen Reitpartner sondern stellen auch die Grundlage für die spätere Versammlung dar.

Das Timing des Reiters wird weiter maximiert um die Reflexe des Pferdes in Bezug auf die Hilfengebung des Reiters zu fördern. Die Koordination der Hilfengebung wird verbessert und ausgebaut.

  • Das korrekte Seitwärts
  • Anhalten aus dem Trab ohne Zügeleinwirkung
  • Serpentinen im Schritt und Trab
  • Konter Biegung und Stellung
  • Schulterkontrolle
  • Das korrekte Angaloppieren
  • Der Galopp
  • Vertikale Flexion im Trab und Schritt mit Übergängen
  • Stärkung der Hinterhand

 

Wer ein Verlasspferd möchte, ist mit diesen Reitkursen genau richtig. In Kombination mit den Bodenkursen wird dem Pferd gelernt, seinen Fluchtreflex zu minimieren und die Seite seines Gehirns, das für Denken zuständig ist, mehr zu nutzen. Der Reiter lernt viele Übungen, wie er sein Pferd dazu bringen kann, den denkenden Teil seines Gehirns mehr zu nutzen, als den Teil für Flucht.

Weiterhin lernt der Reiter auch wie er korrekte mit seinem Pferd kommuniziert, um diesem in dessen Sprache verständlich zu machen, was vom Partner Pferd erwartet wird. Und genau das sollte die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Pferd darstellen, eine Partnerschaft, die Spaß macht.

Mit den Kursen MKA Horsemanship Bodenarbeit & Reiten erreichen Sie genau das!

 

MKA Reitkurse können Sie, wie auch die Kurse zur Bodenarbeit mit dem Pferd bei Martin Kreuzer direkt absolvieren oder bei einem der lizenzierten Trainer.

Kursdaten sowie lizenzierte Trainer finden Sie auf der Homepage von Martin http://martinkreuzer.de/html/news1.html