Lederöl


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Wer Leder hat, hat auch Lederöl


Lederöl ist die unkomplizierte Pflege für alle Lederriemen, Sattel und Trensen.

Wer Zaumzeug und Pferdezubehör aus echtem Leder besitzt, für den ist der regelmäßige Gebrauch von Lederöl eine Garantie dafür, dass er lange Freude an allen Lederteilen hat. Wie lebende Haut auch, muss Leder immer wieder mit Fett und Feuchtigkeit versorgt werden, ohne es zu übersättigen. Mit dem richtigen Lederöl wird Leder nicht trocken und spröde, sondern bleibt jahrelang geschmeidig und haltbar. Wichtig ist, dass es sorgfältig eingerieben wird, damit die Poren es aufnehmen können. Zuviel Lederöl ist genauso schlecht, wie Zuwenig. Da aber Leder wie Haut reagiert, kann überschüssiges Lederöl abgewischt werden bzw. man kann jederzeit nachölen, wenn man sieht, dass das Leder noch zu trocken ist.

Lederpflege mit Lederöl

Natürlich lässt sich Leder mit vielen anderen Produkten ebenfalls gut pflegen. Lederöl hat aber den Vorteil, dass es jederzeit einsatzbereit ist.

Man kann es immer mal schnell auf einen Lappen nehmen und Riemchen oder Gurte damit einreiben, ohne dass man eine große Prozedur davon machen muss. Wird das Zaumzeug nach einem matschigen Ausritt dringend einer Wäsche unterzogen, so kann es danach mit Lederöl schnell wieder einsatzbereit sein. Lederöl lässt sich natürlich nicht nur für das Pferdezubehör nutzen. Es pflegt ebenso die Reitstiefel aus Leder, die Chaps, die Reithosen oder die Westen aus Leder. Lederöl ist außerhalb des Pferdestalls genauso benutzbar für alles, was aus Leder ist. Mit Ausnahme von aufgerautem Wildleder, da sollte man spezielle Produkte für Wildleder benutzen!

Gutes Lederöl ist also eine Investition, die wertvolle Lederprodukte länger haltbar macht und so Geld einspart. Es sollte deshalb in keinem Reitzubehör das Lederöl fehlen.
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